Ein Resümee

Mit dem Mauerbau am 13.8.1961 begann auch das Ende der oft bewegenden Zeit des Bohldammlagers. Das Lager war zeit seines Bestehens eine Art Seismograph des geteilt Deutschland in den Zeiten des Kalten Krieges. Für viele der Menschen, die hier ankamen,…

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Angekommen – Angenommen?

Eine Ausstellung des Museums- und Heimatverein des Kreises Uelzen e.V. - Museum Schloss Holdenstedt in Kooperation mit der Geschichtswerkstatt Uelzen e.V. im Holdenstedter Schloss: Präsentation des Films "geflohen-vertrieben-rübergemacht"Das Notaufnahmelager Bohldamm in Uelzen 1945-1963 zwischen Kaltem Krieg und Wiederaufbau. Montag, den…

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Leben in der Nissenhütte

Einige der Angestellten des Lagers wohnten mit ihren Familien im Lager. Aufgrund des allgemeinen Wohnungsmangels wurden sie in seitlich des Lagers angelegten Nissenhütten untergebracht. Im Laufe der Zeit konnten zwar mit verschiedenen Wohnungsbauprogrammen etliche Mitarbeiter innerhalb Uelzen untergebracht werden. Die…

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Der Bau des „Schwedenheims“ 1952

Im Frühjahr dieses Jahres übergab Herr Jörg Djuren, Hannover, dem Kreisarchiv Uelzen Fotos sowie einige Zeitungsausschnitte und Briefe aus dem Nachlass seines Großvaters Franz Djuren. Franz Djuren war von 1948 bis 1959 als Diakon des Evangelischen Hilfswerks im Flüchtlingslager Uelzen-Bohldamm…

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